ohne Worte …


… mein Verstand versagt bei mir, bei diesen Bericht 😦

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Die Geburt eines „Bastardo“ in der Dominikanischen Republik

Dienstag, den 27. März 2012 um 15:17 Uhr Haiti Reportagen

Der Name „Bastardo“ bezeichnet auf recht unschöne Weise ein uneheliches Kind – so auch in der Dominikanischen Republik.

Genau genommen hätte es viele der unehelichen Kinder, leben doch unzählige zusammen, welche nicht wirklich verheiratet sind, andere Ihre Väter gar nie kennen gelernt haben. Doch bei der Geburt dieses Kindes – das auch nie den Vater kennen lernen wird, handelt es sich um das Kind einer Haitianerin.

Die Junge Frau entband am 26. Februar dieses Jahres ein gesundes und kräftiges Mädchen. Obwohl es das Resultat einer Vergewaltigung war, wollte sie das Kind nicht abtreiben lassen.

Der Vater – ein italienischer Tourist verschwand mit dem Flieger unbescholten in seine Heimat. Es ist kaum anzunehmen, das er je mit einem Gedanken an die durchzechte Nacht zurück denkt, in welcher dieses Mädchen gezeugt wurde. Nur es kam zur Welt.

Als Haushälterin tätig, verbarg die Frau lange Zeit Ihre Schwangerschaft, aus Angst Ihr bescheidenes Einkommen noch zu verlieren. Erst kurz vor der Geburt nahm sie ein paar Tage freie Zeit – sie müsse zur Mutter. Zurück gekehrt, wurde das Kind von Ihrer Schwester gehütet, während sie wieder arbeiten ging.

Bis eines Tages, besser gesagt eines Abends, sie durch die kleinen Strassen schlenderte und Ihr Baby spazieren fuhr. Bei einem Stand wollte sie etwas kleines zu Essen kaufen und wurde weg gedrängt von Einheimischen. Da Sie aus Haiti stammte, war Ihr das bekannt und so stand sie geduldig und schweigend wieder hinten an. Immer wieder bis der Hunger der Kleinen sie dazu brachte, doch auch einmal bedient zu werden.

Sehr zum Ärger der Anwesenden. Auf Ihre höflich angebrachte Äusserung, das Kind habe doch Hunger, man möge Ihr verzeihen, kam prompt die Antwort – das ist eh ein „Bastardo“…………

Schweigend verlies sie den Stand und holte etwas aus einem Supermarkt – schweigend und doch nicht unberührt. Sie setzte sich auf eine kleine Mauer und verpflegte das kleine Mädchen mit dem krausen Haar. „Eines Tages – mein Bebe – werden wir nach Hause gehen, nach Haiti – da bist Du kein „Bastardo“ da wirst Du ein Mensch sein – auch ich.“

Quelle: > HIER
Danke an den Autor – und ein Apell an die Menschheit und ihr Bewusstsein.
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2 Antworten zu ohne Worte …

  1. giselzitrone schreibt:

    Ja Menschen können Grausam sein jeder ist sich selbst der nächste .Wünsche ein schönes Wochenende Grüsse mal Herzlich Gislinde.

  2. Dani's staila schreibt:

    Traurige wahrheit 😦

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