Ich liebe Märchen und die GEZ


Nun ist es offiziell: ab 2013 kommt die Rundfunkabgabe für alle. Kein Entrinnen: Jeder, der ein Dach über dem Kopf hat, muss für die staatliche Mediendiktatur eine Haushaltsabgabe zahlen. Sonst droht Knast. …?????

# 471 Eine Weihnachtsgeschichte  2. Januar 2012 –

Es war einmal ein wohlhabendes, demokratisch regiertes Land. Das Volk hatte gut bezahlte Arbeit und fast jedem ging es gut. Das wäre auch heute noch so, wenn da nicht die „Mächtigen“ aus Politik und Industrie gewesen wären. Sie konnten nicht genug bekommen in ihrer Gier und rafften alles an sich was sie kriegen konnten, auch durch lügen und betrügen. Sie bemerkten aber, dass einige im Volk langsam unzufrieden wurden; es gar wagten gegen die Mächtigen aufzubegehren. Und so geschah es, dass die Mächtigen sich einig waren dies zu ändern und das Volk zu ruinieren. Den Jungen wurden die Löhne immer mehr gekürzt, die „Alten“ mit spätestens 50 Jahren in die Arbeitslosigkeit entlassen und die Renten gekürzt. Viele konnten trotz Arbeit von ihrem Einkommen nicht mehr leben und mussten zum Sozialamt betteln gehen.So wurde das Volk immer ärmer und unzufriedener und die Reichen immer reicher aber auch immer gieriger. Aus diesem Grund beschlossen die „Mächtigen“, dass man dem Volk eigentlich noch mehr abnehmen und in die eigene Tasche stecken könne. So geschah es dann, dass man dem Volk einredete, dass es an der Umweltverschmutzung, dem Leid und Elend der ganzen Welt und auch sonst an allem Möglichen schuldig sei. Dem Volk wurde erklärt, dass es diese Untaten durch Ablassbriefe in Form von neu zu erhebende Steuern und Abgaben aber wieder gut machen könne – und viele jubelten in ihrer Verblendung, waren begeistert ob dieser Möglichkeiten sich von ihrer Schuld rein zu waschen und wollten sogar freiwillig noch mehr bezahlen. Aufgemuntert durch solche Freude im Volke konnten die Mächtigen dann ungeniert neue Steuern, Abgaben und Gebühren zu Hauff einführen. Und das Volk? Die meisten glaubten jeden Mist der ihnen aufgetischt wurde, aber jeder merkte dass ihm immer weniger Geld im Geldbeutel blieb. Die ersten konnten mit den Almosen, die ihnen der Staat wegen ihrer Arbeitslosigkeit gewährte ihr Häuschen nicht mehr unterhalten. Da sie es in einer Gegend mit hoher Arbeitslosigkeit auch nicht mehr verkaufen konnten, mussten sie sich verschulden. Da sie die Zinsen aber auch nicht mehr bezahlen konnten und nicht im Schuldturm landen wollten mussten sie Frondienste leisten. Die Mächtigen schlossen immer mehr Schlupflöcher für ihre Bürger. Selbst Dinge die sie gar nicht haben wollten mussten sie in Form von Zwangsabgaben teuer bezahlen um nicht in den Schuldturm geworfen zu werden. Und so geschah es, dass die meisten Bürger des Volkes sich verschulden mussten um ihre erpressten Zwangsabgaben bezahlen zu können. Um die Zinsen für ihre Schulden abzuarbeiten mussten sie für geringsten Lohn schwerste Arbeiten verrichten. Die Sklaverei hatte wieder Einzug in diesem Land gehalten. Jetzt jubelte keiner mehr im Volke und selbst die, die sich mit Freude ausnehmen ließen waren in ihrem Jubel verstummt- aber es war zu spät.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Dies ist ein Märchen. Übereinstimmungen mit existierenden Staaten und Personen sind natürlich wie immer rein zufällig und nicht gewollt.

Quelle: >>  HIER
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2 Antworten zu Ich liebe Märchen und die GEZ

  1. ULLRICH schreibt:

    Ich finde es als Verbesserung. Muss man doch nicht mehr für jeden Radiowecker Gebühr bezahlen. Allerdings ist es trotzdem schön teuer, für den Mist den die teilweise produzieren.

  2. Franz Hornig schreibt:

    Boykottieren ist die Lösung!
    Da die GEZ eh nur der verlängerte Arm der jeweiligen Landesrundfunkanstalt ist, beschäftigen wir nicht nur den Geschäftsführer der GEZ mit diesem Vorgang,
    sondern stets auch (in Kopie) den jeweiligen Intendanten (und zusätzlich auch dessen Stellvertreter und Stellvertreter-Stellvertreter). Das hat Methode. Denn
    jetzt müssen sich allein bei der LRA schon drei (!) Bosse damit beschäftigen. Und auch der GEZ-GF wird sicherlich noch einen Vize haben, den man auch vorzüglich
    beschäftigen kann. Und wann immer dann schließlich Post aus dem Laden kommt und irgendein Sachbearbeiter genannt ist, melden wir uns wieder bei wem? –
    richtig – dem großen Häuptling (und allen anderen bei der LRA). Denn jetzt muss der sich erst wieder mit dem SB kurzschließen. Das kostet ihn enorme
    Zeit, bindet seine Kräfte und ist nervig ohne Ende, weil er sich permanent wieder selbst um den ungeliebten Fall kümmern muss, den er längst erledigt glaubte.

    Und so setzt sich das fort.

    Merke: Würde die GEZ-Sippe nicht tun was sie tut, wäre sie arbeitslos. Und Arbeitslose haben nach Meinung gewisser Stellen nichts zu tun.
    Und deshalb müssen sie stets beschäftigt werden. Das nennt man dann Arbeits-Beschaffungs-Massnahmen, oder neu-bürokratisch: Ein-Euro-Jobs,
    pardon – „Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwands-Entschädigung“. Und selbstverständlich sollte man das auch mit der GEZ so machen, denn so
    verhindert man langfristig, dass die Junx und Mädels einem böse Streiche spielen können.

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